| 02.2 | AKTINISCHE KERATOSEN |
Schwerpunkt der Allgemeinen Dermatologie |
Aktinische (solare) Keratosen sind festhaftende Verhornungsstörungen der Haut, die nach langjähriger und hoher UV-Licht-Einwirkung bei Menschen mit heller Haut entstehen können. Sie treten meist im Gesicht und am Handrücken auf und stellen sehr frühe Formen des weißen Hautkrebses dar (so genannte Präkanzerosen).
Aktinische Keratosen lassen sich mit einer Reihe von modernen Therapieverfahren exzellent und mit sehr gutem Ergebnis behandeln. Hierzu zählen neue Lokaltherapien, die das Immunsystem der Haut aktivieren (z. B. Immune-Response-Modifier), sowie eine Kombination von Salben und Rotlicht (Photodynamische Therapie (PDT)), wodurch entartete Zellen gezielt vernichtet werden können.
Die Diagnostik und Therapie von aktinischen Keratosen stellen einen klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkt des DERMATOLOGIKUM HAMBURG dar (Volker Steinkraus, Aktinische Keratosen, Springer 2004).

Alle Ärzte des Hauses behandeln Aktinische Keratosen
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