Schätzungsweise 80 % der Frauen, unabhängig von Figur, Alter und Sportaktivitäten, kennen das Phänomen Cellulite.

Cellulite entsteht durch strukturelle Veränderungen des weiblichen Bindegewebes, die sich durch die typischen wellenförmigen Unebenheiten an den Oberschenkeln und am Gesäß bemerkbar machen.

Herkömmliche Verfahren und Produkte erzielten meist nicht den gewünschten Erfolg. Durch ein schonendes Verfahren, das gezielt die verkürzten Bindegewebsfasern durchtrennt, lässt der Zug auf die Haut nach und es setzt eine Glättung der Hautoberfläche ein. Unter örtlicher Betäubung wird das betroffene Gewebe durch ein Vakuum angesaugt. Anschließend kann der Arzt mithilfe eines winzigen lanzettförmigen Instrumentes die Fasern durch fächerförmige Bewegungen lösen. Dieser Vorgang wird für alle Stellen, die behandelt werden sollen, wiederholt.

Was Sie wissen sollten:

Dauer des Eingriffs 60 Minuten
Narkose örtliche Betäubung
Effekt nach 3 Tagen erste sichtbare Ergebnisse
Stationärer Aufenthalt ambulant
Nachsorge 6 Wochen
Ausfallzeit 1 Tag
Was muss nach dem Eingriff bedacht werden? mindestens 24 Stunden schonen. Auf Sport sollte 2 Wochen lang verzichtet werden

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