Neurodermitis – Dermatologikum Hamburg

Die Krankheitsverläufe bei Neurodermitis sind sehr individuell. Darum therapieren wir sie ganzheitlich.

Die Neurodermitis gehört wie die Schuppenflechte zu den klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkten am Dermatologikum Hamburg.

Unsere Therapieverfahren

Am Dermatologikum Hamburg wird die Neurodermitis ganzheitlich therapiert. Die individuell ausgearbeiteten Konzepte zur Therapie von Kindern und Erwachsenen berücksichtigen die vielfältigen Aspekte der Erkrankung. Dazu gehören die Behandlung von Juckreiz und Entzündung, eine Stärkung der Hautbarriere, eine Vermeidung von Infektionen und Triggerfaktoren sowie eine Beratung über das richtige Wasch- und Ernährungsverhalten.

Die therapeutischen Möglichkeiten haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Das liegt am besseren Verständnis der Entzündungsvorgänge im Körper und der damit verbundenen Entwicklung neuer zielgerichteter Therapien. Ihnen stehen unter anderem sehr wirksame Medikamente zur Verfügung. Sie greifen gezielt in das Entzündungsgeschehen ein, „modulieren“ dabei auf schonende und verträgliche Weise das Immunsystem und führen in vielen Fällen zu einem Rückgang der Symptome und zur Abheilung der Haut.

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Häufige Fragen zu diesem Thema

Was ist Neurodermitis?

Neurodermitis (atopisches Ekzem, atopische Dermatitis) gehört zu den häufigsten entzündlichen Hauterkrankung, die bereits im Kindesalter aber auch bis ins späte Erwachsenenalter auftreten kann. Das Krankheitsbild ist facettenreich und zeigt sich häufig in Form entzündeter, manchmal auch nässender Hautstellen. Sehr typisch ist bei den meisten Patientinnen und Patienten ein starker Juckreiz. Die Krankheitsverläufe können sehr unterschiedlich sein und weisen oftmals auch Phasen der Abheilung auf. Häufig lassen sich Auslösefaktoren identifizieren, z.B. Allergien (Nahrungsmittel, Pollen, Hausstaubmilbe und zahlreiche andere) sowie auch psychosoziale Belastungssituationen. In vielen Fällen liegt der Neurodermitis eine genetische Veranlagung zugrunde. Wenn Eltern unter Neurodermitis leiden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Kind ebenfalls davon betroffen ist.

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