Thrombosediagnostik | Thrombose der Beinvene behandeln

In den meisten Fällen verursacht eine Thrombose der Beinvenen Schmerzen und Schwellungen. Es gibt aber auch viele Fälle, in denen die Symptome relativ gering ausgeprägt sind.

Eine Komplikation der Thrombose ist die Lungenembolie. Sie kann unter Umständen lebensbedrohlich verlaufen. Einen Verdacht auf Thrombose sollten Sie darum sofort diagnostisch abklären lassen.

Unsere Therapieverfahren

Beim Nachweis einer Thrombose ist eine medikamentöse Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten über mehrere Monate erforderlich; eine stationäre Behandlung ist in den meisten Fällen nicht nötig.

Eine Thrombophlebitis ist eine Thrombose in einer Vene des oberflächlichen Venensystems. Diese Erkrankung tritt gehäuft bei Patient/-innen mit einem Krampfaderleiden auf. Eine Thrombophlebitis ist ebenfalls zeitnah diagnostisch genau abzuklären, da sie durch Verbindungen zum tiefen Venensystem auch zu einer Thrombose und einer Lungenembolie führen kann. Auch eine Thrombophlebitis wird in den meisten Fällen mit gerinnungshemmenden Medikamenten therapiert.

Was sind Thrombosen?

Als Thrombosen bezeichnet man Blutgerinnsel in einem Blutgefäß. Diese treten am häufigsten in den tiefen Beinvenen auf. Gründe für das Auftreten einer Thrombose in den Beinvenen kann eine Störung des venösen Blutflusses im Sinne einer Verlangsamung sein.

Mögliche Ursachen sind z.B.

  • andauernde eingeschränkte Bewegung nach Operationen

  • längeres Sitzen mit angewinkelten Beinen (z.B. bei Flugreisen)

  • eine erhöhte Gerinnungsneigung, z.B. im Rahmen angeborener Gerinnungsstörungen oder als Folge von Krankheiten

  • Schäden an der Gefäßwand, z.B. durch Verletzungen oder Entzündungen

Fachärzte mit diesem Schwerpunkt

Mehr aus diesem Fachbereich

Jetzt online Termin buchen

Termin vereinbaren