Klinische Studien

Immer mehr Patient/-innen können wir eine langfristige Abheilung oder Linderung ihrer Beschwerden in Aussicht stellen, insbesondere bei chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen.

Denn die Therapiemöglichkeiten in der Dermatologie haben sich in den letzten Jahren bedeutend verbessert. Grundlage hierfür ist ein zunehmendes Verständnis der wesentlichen Entzündungsvorgänge im Körper und insbesondere der Haut sowie die Entwicklung zielgerichteter immunologischer Therapien. Wie erfolgreich die dermatologische Forschung betrieben wird, zeigt sich unter anderem an den neu zugelassenen Medikamenten in der Behandlung der Schuppenflechte (Psoriasis), der Neurodermitis (atopisches Ekzem) oder des schwarzen Hautkrebses (Melanom). Auch in der Allergologie haben sich die Möglichkeiten einer gezielten Immunmodulation in den letzten Jahren bedeutend erweitert.

Eigene Forschung und Kooperationen

Das Dermatologikum Hamburg ist an der Entwicklung von Arzneimittel sowohl in der äußerlichen als auch innerlichen Therapie beteiligt. Sowohl in der eigenen Forschungseinheit „Department for Clinical Research“ als auch in unseren assoziierten Instituten und Forschungskooperationen sind wir nicht nur in die Kosmetik- sondern insbesondere auch in die Arzneimittelentwicklung involviert. Wir verfügen über mehrere klinische Forschungsschwerpunkte, die sich mit einem breiten Spektrum erworbener und angeborener Erkrankungen der Haut beschäftigen. Hierzu gehören chronisch-entzündliche Hauterkrankungen wie zum Beispiel die Psoriasis oder die Neurodermitis aber auch erworbene Veränderungen wie die Aktinischen Keratosen. Das ermöglicht den frühen Einsatz innovativer Therapieverfahren aber auch die Weiterentwicklung etablierter Therapiealgorithmen.

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